Gisela Tuchtenhagen


Brahmsalle 8
20144 Hamburg
Tel: 040 - 45 61 35

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BIOGRAFIE

31.10. 1943 in Pommern geboren, aufgewachsen in Schleswig-Holstein
1959 - 1963
Aufenhalt in Frankreich

1966 - 1968

Lette-Schule Berlin, Ausbildung zur Fotografin

1968 - 1971 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin DFFB
1971 - 1979

Zusammenarbeit mit Klaus Wildenhahn als Co-Autorin, Kamerafrau, Cutterin
in der Zeit auch eigene Dokumentarfilme und Kameraarbeit

1978 - 1980
Lehraufträge für Dokumentarfilm an der DFFB und HfbK Hamburg
1980 - 1983

Ausbildung zur Krankenschwester;
danach wieder Dokumentarfilme

1986

Adoption von Christian und Alfredo Tuchtenhagen

alleinerziehende Mutter, Kamerafrau, Cutterin und Filmemacherin, dramaturgische Beratung, Nachwuchsförderung, Seminare und eigene Filme

1998
Gründungsmitglied der Filmwerkstatt “Dokumentarisch Arbeiten e.V.”
seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste
2000 Gastprofessur an der Fachhochschule Dortmund
 

 

FESTIVALTEILNAHMEN (Auswahl)
Forum des Jungen Films Berlin, Duisburger Filmwoche, Oberhausener Filmtage, Mannheimer Filmwoche, Semaine de la Critique Cannes, Dokumentarfilmfestival München, Leipziger Dokumentarfilmwoche, diverse Goethe-Institute

  AUSZEICHNUNGEN (Auswahl)
Mannheimer Filmwoche: Preis für den besten Fernsehfim (“Hamburger Aufstand 1923”); zwei Mal Adolf-Grimme-Preis Gold (für “Emden geht nach USA” und “Heimkinder”); Preis der Akademie der Künste (für “Heimkinder”); Preis der Filmjournalisten in Duisburg (für “Heimkinder”).

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FILME

Text zur Arbeit von Gisela Tuchtenhagen von Cornelia Bolesch